6 Wege, wie du Menschen richtig ermutigst

25. So wirst du zum Ermutiger

Eine der besten Schlüssel, um Menschen zu inspirieren und Spuren in ihrem Leben zu hinterlassen ist es, wenn du sie ermutigst. Menschen erinnern sich oft nicht an das, was du gesagt oder getan hast. Aber sie werden sich immer daran erinnern, wie sie sich in deiner Gegenwart gefühlt haben.

In dieser Episode gebe ich dir 6 Wege mit, wie du Menschen richtig ermutigst.

 Henry Ford: „Mein bester Freund ist der, der das Beste aus mir herausholt.“

6 Wege des Ermutigens

Wie oft in meinem Podcast, liest du hier das Konzentrat dessen, was ich im Podcast erzähle. In der Audiospur hörst du dazu natürlich noch Geschichten und Beispiele. Es lohnt sich also, einmal reinzuhören.

1. Interessiere dich. 
Dies ist mit der einfachste und effektivste Weg, andere zu ermutigen: Zeige, dass du dich wirklich dafür interessierst, was der andere macht und wie es ihm geht. Stell Fragen. Sei ganz beim anderen. Höre aktiv zu.

2. Zeige Wertschätzung. 
Menschen hassen das Gefühl, nur ein unbedeutendes Rädchen im Getriebe – oder (noch schlimmer) das Reserverad – zu sein. Schätze deshalb den Beitrag des anderen Wert und zeige konkret, wie und warum der Beitrag des anderen so bedeutend ist. Das bedeutet auch, Vorschläge der Mitarbeiter ernst zunehmen und aufzugreifen.

3. Bitte um Rat.
Dies ist die subtilste Form des Lobes – das Können und Wissen anzuzapfen, besonders wenn du der Vorgesetzte bist. Dadurch erhöhst du die andere Person (Er der Meister – Du der Schüler) UND sie kann somit ihr Wissen und ihre Fähigkeiten zeigen.

4. Zeige Dankbarkeit.
Es gibt Menschen, die helfen gerne. Sobald sie Probleme sehen, packen sie an oder erledigen die Dinge, die getan werden müssen, als wäre es selbstverständlich. Ist es aber nicht. Und mangelnde Dankbarkeit kann diese Menschen sehr schnell bitter machen. Dann fühlen sie sich nur noch ausgenutzt. Das ist oft nicht nur traurig sondern folgenschwer – denn nicht selten sind sie die guten Seelen, die einen Betrieb oder eine Familie enorm bereichern. Und auch sie hören irgendwann auf, ihre Hilfsbereitschaft zu beweisen, wenn nie ein Zeichen der Dankbarkeit zurückkommt.

5. Revanchiere dich.
Reden ist silber, Revanchieren ist gold. Eine kleine Anerkennung, eine Runde Eis oder ein sonstiges Zeichen des Dankes wirken oft Wunder.

7. Lobe das Lobenswerte.
Lobe den anderen, wann immer es einen Grund dazu gibt. Ehrlich, konkret, persönlich.

 

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