Vision – der wesentliche Faktor für deine Geschichte.

06: Vision. Wie du deine Werte kennen und leben kannst, damit deine Geschichte wirklich stark wird und du für andere eine Inspiration wirst.

Sie war eine außergewöhnliche Person.

Aber das war nicht immer so.

Die ersten Jahre ihres Lebens waren kaum auszuhalten.

Weder für sie noch ihre Familie.

Denn die kleine Hellen Keller erkrankte mit 19 Monaten und wurde blind, taub und daraufhin auch stumm.

Kannst du dir das vorstellen? Um dich herum ist alles völlig schwarz und totenstill. Jede Minute deines Lebens.

Es muss furchtbar sein.

Kein Wunder, dass Wutausbrüche zu ihrer täglichen Gewohnheit wurden.

Sie schmiss Gegenstände um sich, aß wie ein Tier und machte ihrer Familie das Leben extrem schwer. Jetzt denkst du vielleicht, dass dich das an deine eigenen Kinder erinnert. Aber glaub mir – das Leben im Haus der Familie Keller muss wesentlich härter gewesen sein.

Als das kleine Mädchen sechs Jahre alt war, kam Anne Sullvian als persönliche Lehrerin ins Haus.

„Der wichtigste Tag meines Lebens, an den ich mich erinnern kann, ist der, an dem Teacher zu mir kam,“ sagte Hellen Jahre später.

Anne brachte dem Mädchen das Fingeralphabet bei und ermöglichte ihr dadurch, einen Weg aus ihrer Isolation zu finden.

Schreiben lernte sie mit Hilfe hölzerner Buchstaben-Schablonen.

Und dann ging es erst richtig los.

In Cambridge bestand Hellen mit 19 Jahren die Aufnahmeprüfung für das Radcliffe College. Vier Jahre später hatte sie ihr Studium erfolgreich abgeschlossen.

Während dieser Zeit erschien ihr erstes Buch (von insgesamt einem Dutzend Büchern).

1924 begann Hellen für die Amerikanische Blindenstiftung zu arbeiten und beteiligte sich an Aufklärungskampagnen zur Verbesserung der staatlichen Fürsorge für Blinde. Im Auftrag dieser Arbeit bereiste diese blinde und taube Frau 39 Länder und erhielt für ihr außerordentliches Engagement viele Auszeichnungen und Ehrentitel.

Sie hatte Kontakte zu vielen berühmten Zeitgenossen wie J. F. Kennedy, Charly Chaplin und Mark Twain. Für eine Filmbiographie wurde ihr sogar ein Oscar zugesprochen.

Hellen Keller erkrankte in den 60er Jahren und verstarb 1968 im Alter von 88 Jahren nach einem wirklich aufregenden Leben.

Im Rückblick auf ihr Leben meinte diese taubstumme, außergewöhnliche Frau: „Ich weiß nur, dass die Welt, die ich mit meinen Fingern sehe, lebendig, farbenfroh und befriedigend ist.“

Und jetzt kommt es, worauf ich mit dieser Geschichte hinaus will.

Hellen Keller wurde einmal gefragt, was wohl schlimmer sei als nicht sehen zu können. Ihre Antwort:

„Schlimmer als nicht sehen können ist es, wenn man keine Vision hat.“

Diese Frau konnte weder sehen noch hören. Aber sie war eine Visionärin. Und als Visionärin war ihr Leben lebendig, farbenfroh und befriedigend. Aber nicht nur ihr eigenes, sondern durch ihren Einfluss auch das Leben vieler anderer Menschen.

Aber auch das Gegenteil ist der Fall. Ohne Vision stirbt das Leben ab, wird farblos und unbefriedigend.

Deshalb lass uns als Visionäre leben.

Koste es, was es wolle.

Denn mit einer klaren Vision wird unser Leben lebendiger, farbenfroher und befriedigender.

Und wir inspirieren mit unsere Geschichte auch noch andere.

Warum alle echten Menschen mit Vision echt reich sind

Darf ich dir hier meine Bedeutung von Visionär beschreiben?

Nun, Vision kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Sehen. Ein Visionär sieht etwas. Und zwar sieht ein Visionär das, was wirklich wichtig ist. Auf was es im Leben ankommt.

Ein Visionär hat ein klares Bild vor dem inneren Auge, wie das wertvolle Leben aussieht.

Dazu ein Beispiel.

Ich kenne eine reiche Familie, die wirklich viel Geld hat. Natürlich kenne ich mehrere solcher Familien und Personen. Aber an dieser Familie sieht man es am deutlichsten. Woran?

Ihr großes und schickes Haus sieht schon von Außen sehr wertvoll aus. Die Autos vor dem Haus sehen teuer aus. Aber auch drinnen ist das Haus vollgestellt mit wertvollen Gegenständen. Die Möbel sind wertvoll. Die Teppiche sind wertvoll. Die Kücheneinrichtung ist wertvoll. Der Kleiderschrank besteht aus lauter wertvollen und teuren Stoffen. Alles im Haus scheint extrem wertvoll zu sein. Ja sogar der Rasen sieht wertvoller aus als andere, die ich gesehen habe.

Diese Familie ist (finanziell) reich, weil sie eine Menge wertvoller Gegenstände hat.

Genau dasselbe gilt auch für unser Leben.

Wir sind reich, wenn unser Lebens-Haus voll ist mit den Dingen, die wirklich wertvoll sind.

Und dann wird unser Leben auch erst richtig sinnvoll. Wie es einmal in der Zeitschrift ManagerSeminar hieß:

„Sinn realisieren wir durch die Verwirklichung unserer wichtigsten Werte“, erklärt Pircher-Friedrich. Das heißt: Wer durchblickt, was ihm im Leben besonders wichtig ist, sich für diese Werte entscheidet und dann im Einklang mit diesen handelt, der empfindet Sinn.

 

Was ich von Prof. Dr. Dr. Dr. Wilder-Smith gelernt habe

Ich las seine Autobiographie und wurde wirklich inspiriert.

Dieser hochintelligente Professor hatte ein spannendes Leben hinter sich. Er verbrachte viele Jahre in unterschiedlichen Ländern, konnte eine Menge interessanter Geschichten erzählen und war eine große Inspiration für das Leben vieler vieler Menschen.

Der Titel seines Buches: „Es war ein reiches Leben“.

Sein Buch regt an, weiter über mein eigenes Leben nachzudenken und mir folgende Frage zu stellen:

„Wenn ich am Ende meines Lebens ebenfalls ein Buch mit dem Titel „Es war ein reiches Leben“ schreiben würde – was müsste in dem Buch erzählt werden?“

Eine gute Frage, oder?

Welche Erlebnisse, Themen, Erkenntnisse, Wendepunkte sollten in meiner Geschichte ganz dick aus der Masse des „Gelebten“ heraus scheinen, damit mein Leben echt reich war?

Stell dir vor, auf einem Tisch liegen 200 5-Euro Scheine und fünf 500-Euro Scheine. Du darfst dir drei Scheine wegnehmen? Welche würdest du nehmen?

Natürlich drei von den 500-Euro Scheinen, nicht wahr?

In unserem Leben haben wir mehr als 200 Möglichkeiten, unsere Jahre mit vielen „5-Euro Scheinen“ zu füllen. Metaphorisch gesprochen. Aber es gibt auch andere Scheine, die wir ergreifen können. Wertvollere Scheine.

Die Kunst besteht darin, die wertvollen Dinge zu ergreifen. Und sie Teil unseres Lebens zu machen.

Dann leben wir wirklich wertvoll.

 

Was mir persönlich wichtig ist und wie mir Franz von Asssisi hilft

Die Frage nach meinen eigenen Werten beschäftigt mich nun schon seit einigen Jahren. Immer wieder habe ich mit dieser Frage gespielt. Mich kreativ mit ihr auseinandergesetzt und überlegt, wie ich meine eigenen Werte so zusammenfasse, dass ich sie zu jeder Zeit auf den inneren Bildschirm laden kann.

Das Ergebnis sind meine FARBIGEn Werte. Jeder Buchstabe steht dabei für einen Wert. Somit kann ich die Werte jederzeit aus dem Gedächtnis hervorholen und mich mit ihnen beschäftigen.

Oft nehme ich mir morgens die Zeit und gehe diese Werte gedanklich durch.

Ich erinnere mich daran, was mir wirklich wichtig ist und wofür ich heute leben möchte.

Diese Übung hilft mir enorm, um mich vor vielen vielen dringlichen Dingen zu schützen, die mich heute vom Wesentlichen ablenken wollen.

Mit dieser Übung setze ich mir sozusagen Scheuklappen auf. Aber im positiven Sinne. Ich richte meine Aufmerksamkeit auf das Wesentliche.

Auf meine FARBIGEn Werte.

Das B steht zum Beispiel dafür, dass mir Beziehungen wichtig sind. Gute und wechselseitige Beziehungen. Beziehungen sind wichtiger als Dinge. Ich will also meinen Tag so gestalten, dass ich in irgendeiner Weise in wichtige Beziehungen investiere. Mir dafür Zeit nehme. Energie aufwende. Gedanken mache.

Aber das B geht noch weiter. Denn ich möchte in diesen Beziehungen eben nicht nur profitieren, sondern einen Beitrag leisten. B für Beitrag leisten. Menschen berühren. Bewegen.

Auch das rufe ich mir regelmäßig in Erinnerung. Manchmal bete ich auch das Gebet von Franz von Assisi:

„Mache, dass ich danach trachte zu trösten,
statt getröstet zu werden,
zu verstehen, statt verstanden zu werden,
zu lieben, statt geliebt zu werden.
Denn wir können nur empfangen, wenn wir geben.“

Denn wir können eben nur empfangen, wenn wir geben.
Wir können nur wirklich reich werden, wenn wir andere reich machen.
Wir können nur erfüllt werden, wenn wir andere bereichern.

Das ist meine Überzeugung.

Deshalb schreibe ich diesen Blog.

 

Warum Ziele eine Gefahr sind und was das mit einem Regenbogen zu tun hat

Für einige Jahre war ich ganz vernarrt in Ziele.

Ziele haben mich motiviert.
Ich habe sie gesetzt, gehegt und gepflegt.
Habe für sie gelebt.

Im Grunde lebte ich sehr oft in der Zukunft. Dort, wo meine Ziele waren. Denn dort wollte ich schließlich auch sein. Wir gehörten doch zusammen.

Die Folge war, dass ich dabei wichtige Beziehungen vernachlässigte. Wir saßen z.B. gemütlich beim Abendessen, aber gedanklich war ich schon in der Zukunft. Beim morgigen Gespräch. Beim Jahresabschluss in fünf Monaten. Bei der Rede, die ich in zwei Wochen halten sollte.

Ich war dort, wo meine Freunde waren – bei meinen Zielen.

Mittlerweile hat sich einiges geändert.

Ja, ich bin immer noch mit vielen Zielen gut befreundet. Denn ich glaube, dass wir alle ein paar wichtige Ziele haben sollten. Ziele, die uns motivieren und uns aus dem Bett springen lassen. Und das eben nicht nur, weil wir dringend aufs Klo müssen.

Die richtigen Ziele wecken Vorfreude in uns. Und Vorfreude auf das Morgen gibt uns Kraft für das Heute.

ABER.

Ja, es gibt ein dickes Aber.

Ziele können uns davon abhalten, ganz bewusst im Heute zu leben. Sie können mich so stressen und ablenken, dass ich die heutigen Begegnungen nicht genießen kann. Schöne Momente verpasse.

Erst gestern las ich einen guten Satz von Benjamin Floer auf seinem sehr empfehlenswerten Blog:

„Die Arbeit läuft nicht davon, während du deinem Kind einen Regenbogen zeigst, aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit der Arbeit fertig bist.“

Genau das kann passieren, wenn wir nicht richtig mit unseren Zielen umgehen.

Wir werden vom Regenbogen abgehalten.

Vom wichtigen Jetzt.

Denn eines ist doch klar: Wir können die Zukunft nicht leben. Sobald wir sie erreicht haben, ist sie zur Gegenwart geworden.

Die Zukunft ist wie ein Läufer, der immer ein Stück schneller ist als wir. Manchmal wartet der Läufer auf uns und wir haben das Gefühl: Gleich habe ich dich eingeholt. Aber bevor wir ihn erreichen, ist er schon wieder weiter gerannt.

Die Zukunft ist uns immer voraus.

In der Zukunft können wir nicht leben. Und in der Zukunft können wir auch nicht unsere Geschichte schreiben. Das können wir nur in der Gegenwart.

Im Hier und Jetzt.

Nur HEUTE kannst du Geschichte schreiben.

Nur heute.

 

Warum der Opa als gebrochener Mann starb

Eine wahre Geschichte, die jemand einmal in einem Vortrag erzählte.

Von einem Großvater, der von seinem Enkel besucht wurde.

Während der kleine Junge im Wohnzimmer spielte, schaute der Opa im TV ein Fußballspiel und zählte dabei Geld. Irgendwann verschwand der Enkel durch die Terrassentür nach draußen. Aber der Opa merkte es nicht. Denn er zählte ja das Geld. Und schaute auf den Bildschirm.

Dann klingelte es an der Haustür.

Der Nachbar stand mit großen Augen vor der Tür und fragte den Opa aufgeregt, ob ihm bewusst sei, dass in seinem Swimmingpool ein kleiner Jungenkörper auf dem Wasser treibt?

Der Opa rannte sofort durch das Wohnzimmer raus in den Garten. Dort sah er seinen kleinen Enkel leblos auf dem Wasser treiben. Sofort versuchten sein Nachbar und er, den Jungen zu retten und das Wasser aus dem Kleinen zu bekommen.

Und tatsächlich – der Kleine überlebte. Aber er hatte zu lange keinen Sauerstoff gehabt. Er wurde nie wieder ganz gesund.

Seitdem vegetiert der Junge nur noch vor sich hin. Schwerstbehindert und pflegebedürftig.

Es war ein Unfall, ein nicht beabsichtigtes Vergehen, und doch so unendlich tragisch. Und das nur, weil der Großvater seine Augen zur falschen Zeit auf etwas Unwichtiges richtete.

Der Opa ist mittlerweile verstorben.

Er starb als zerbrochener Mann.

Weil er im falschen Moment seinen Fokus vom Wesentlichen abgelenkt hatte.

Diese Geschichte erinnert mich daran, dass falsche Prioritäten manchmal katastrophal enden können.

Es gibt so viele Dinge, die an sich nicht schlecht sind. Ja, sie können sogar gut und hilfreich sein. Aber wenn sie mich zur falschen Zeit von dem wirklich wichtigen abhalten, dann ist es tragisch.

Und weder du noch ich wollen tragisch enden.

Deshalb gibt es eine Sache, die wir immer wieder machen können: Uns an das wirklich Wesentliche in unserem Leben erinnern.

 

So fülle ich mein Leben mit dem, was wirklich reich macht.

Zum Schluss möchte ich dir vier Fragen mitgeben, die ich mir selbst immer wieder mal stelle. Morgens beim Meditieren. Tagsüber beim Autofahren. Oder wenn ich mir bewusst eine Auszeit nehme.

Das Ziel dabei ist, dass ich diese Werte nicht nur kenne, sondern sie lebe.

Denn nur Werte, die gelebt werden, machen wirklich reich.

1. Welche Dinge sind für mich wirklich wichtig und wesentlich. Werte, die mein Leben erst wirklich reich und erfüllt machen?
Durch diese Frage erinnere ich mich. Ich halte mir das wirklich Wichtige vor Augen. Ich präge mein Denken. Und nehme dadurch bewusst selbst den Stift in die Hand, um meine Geschichte zu schreiben.

2. Warum sind mir diese Dinge so wichtig und warum machen sie mein Leben reicher?
Durch diese Frage haue ich den Pflock noch tiefer in mein Unterbewusstsein. Durch meine eigene Antwort rede ich selbst wie ein guter Anwalt auf mich ein und überzeuge mich von der Wichtigkeit dieser Werte.

3. Wie lebe ich diese Werte ganz konkret?
Für sich festgelegte Werte und Prioritäten bringen nichts, wenn sie nicht gelebt werden. Und sie zu leben heißt, ganz konkrete Schritte zu gehen. Entscheidungen zu treffen. Die Werte mit Inhalt zu füllen. Dies tue ich mit dieser Frage.

4. Wie sieht mein Leben aus, wenn ich zwei Jahre regelmäßig in diese Werte investiere?
Hier fange ich an, ein inneres Bild in meinem Geist zu malen. Ein Bild, das mich inspiriert. Ein Bild, das mich in Bewegung setzt. Eine Geschichte, die mich so bewegt, dass ich dadurch weitergehe und genau diese Geschichte lebe.

 

Was noch wertvoller als Diamanten ist

Es gibt die Geschichte von einem weisen Mann.

Er hatte sich nach einem Tag Wanderung unter einem Baum niedergelassen, um dort die Nacht zu verbringen.

Plötzlich kam ein Dorfbewohner angerannt und sagte: „Der Stein! Gib mir bitte den kostbaren Stein!“

„Welchen Stein?“, fragte der weise Mann.

„Letzte Nacht hatte ich einen Traum“, berichtete der Dörfler, „und mir wurde gesagt, ich würde bei Einbruch der Dunkelheit am Dorfrand einen weisen Mann finden, der mir einen kostbaren Stein geben würde, sodass ich für immer reich wäre. Ich hätte dann keine Geldsorgen mehr.“

Der weise Mann durchwühlte seinen Sack und zog einen Stein heraus.

„Wahrscheinlich ist dieser gemeint“, sagte er, als er dem Mann den Stein gab. „Ich fand ihn vor einigen Tagen auf einem Waldweg. Du kannst ihn natürlich haben.“

Staunend betrachtete der Mann den Stein. Es war ein Diamant und sogar ziemlich groß. Er nahm den Diamanten und ging weg.

Die ganze Nacht wälzte er sich im Bett und konnte nicht schlafen.

Am nächsten Morgen weckte er den weisen Mann bei Anbruch der Dämmerung und sagte: „Gib mir den Reichtum, der es dir ermöglicht, diesen Diamanten so leichten Herzens wegzugeben.“

Ich liebe diese Geschichte. Denn sie erinnert mich daran, dass nicht immer die Dinge am wertvollsten sind, die am hellsten scheinen.

Genauso sind auch nicht die Themen am wichtigsten, die am lautesten schreien.

Es braucht ein genaues Hinschauen, um das Wertvolle vom Billigeren zu unterscheiden.

Aber genau das macht unser Leben so reich.

Wenn wir erkennen, was uns wirklich reich macht.

Und dann die Gelassenheit haben, auf die anderen Dinge verzichten zu können.

 

Mit zwei Minuten Investition hilfst du dir und anderen

Mit der folgenden Aktion würdest du dir selbst und auch mir und den anderen Lesern ein sehr großen Gefallen tun.

Nämlich, wenn du dir zwei Minuten Zeit nimmst und einmal ein paar Dinge aufzählst, die dir persönlich wichtig sind. Dinge, die ganz oben auf deiner Prioritätenliste stehen. Wenn du sozusagen die erste der vier Fragen schon mal für dich beantwortest.

Uns anderen Lesern hilfst du, wenn du diese Werte dann als Kommentar hinterlässt.

Sozusagen als Inspiration für andere.

Machst du mit?

Dann sage ich an dieser Stelle schon einmal herzlich DANKE.

Lass uns gemeinsam wertvolle Geschichten schreiben.

Deine Story, die andere inspiriert.

In diesem Sinne viele inspirierende Grüße,

Johannes

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4 Kommentare, sei der nächste!

    1. Hallo Silvia,

      es geht so schnell, dass wir diesen Blick verlieren, nicht wahr? Deshalb erinnere ich mich morgens immer als erstes daran, was meine eigenen Werte sind und wofür ich lebe.

      Vielen Dank für deinen Kommentar und das Lesen des Artikels.

      Viele Grüße,
      Johannes

  1. Hallo Johannes,

    sehr interessanter Artikel!
    Ich denke, in der heutigen Welt mit dem Motto: Höher, schneller, weiter … fällt es vielen Menschen schwer überhaupt die
    eigenen Werte festzulegen bzw. für sich zu erkennen. Meist passiert das erst, wenn die Unzufriedenheit nicht mehr auszuhalten
    ist.
    Hat man seine Werte und Lebensvorstellungen festgelegt, stellt sich schnell heraus, dass diese meist mit dem Leben, welches man oft wie ferngesteuert führt, kollidieren. Es bedarf einer Entscheidung!
    Hat man sich entschieden, ist es eine Befreiung und jeder Tag eine Freude.

    In diesem Sinne mit sonnigen Grüßen aus Sizilien
    Carmen Steiner

    1. Hallo Carmen,

      vielen Dank für deinen wertvollen Kommentar.

      Genau wie du schreibst, habe auch ich mich mit dem Thema erst richtig ernst auseinandergesetzt, als der Schmerz nicht mehr auszuhalten war. Und daraufhin hat sich wirklich viel geändert.

      Viele Grüße nach Sizilien,

      Johannes

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